Geheimtipps in der Region Utrecht: Amersfoort, Spakenburg & mehr

Die Region Utrecht verbinden viele wahrscheinlich zuerst mit der gleichnamigen Stadt. Dabei lohnt es sich, auch die weniger bekannten Orte der Region etwas genauer anzuschauen. Amersfoort ist dafür ein guter Ausgangspunkt und liegt nur rund 20 Kilometer von Utrecht entfernt. Die historische Altstadt mit ihren Grachten, Stadttoren und kleinen Gassen hat uns richtig gut gefallen und ist gerade bei deutschen Gästen noch deutlich weniger bekannt.
Von Amersfoort aus kannst du außerdem wunderbar weitere Teile der Region erkunden. Mit dem Fahrrad geht es zum Beispiel nach Spakenburg, wo rund um den historischen Hafen noch viel von der Fischereigeschichte des Ortes zu sehen ist. Bei Soest wartet mit den Lange Duinen im Nationalpark Utrechtse Heuvelrug dagegen eine Landschaft, die wir so in den Niederlanden nicht erwartet hätten.
In diesem Artikel zeigen wir dir unsere Tipps für Amersfoort, Spakenburg und den Nationalpark Utrechtse Heuvelrug und damit drei ganz unterschiedliche Seiten der Region Utrecht.
Das findest du in diesem Artikel
Sehenswürdigkeiten & Tipps für Amersfoort
Amersfoort lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden. Die historische Altstadt ist kompakt und viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen nur wenige Gehminuten voneinander entfernt. Trotzdem solltest du genügend Zeit einplanen. Denn auch zwischen den bekannten Sehenswürdigkeiten gibt es immer wieder kleine Gassen, historische Häuser und Plätze zu entdecken.
Bei einem Spaziergang durch die Altstadt solltest du dir vor allem das Koppelpoort anschauen. Das mittelalterliche Stadttor gehört zu den Wahrzeichen von Amersfoort und ist gleichzeitig Land- und Wassertor. Ebenfalls sehenswert sind die Muurhuizen, die dort entstanden, wo früher die erste Stadtmauer verlief. Heute bilden die historischen Häuser einen Ring rund um das Zentrum.
Dazwischen lohnt es sich, einfach mal ohne festes Ziel durch die kleinen Straßen zu laufen. Neben Cafés und Restaurants findest du in der Altstadt auch viele schöne kleine Läden, in denen du ein bisschen bummeln kannst. Einer der zentralen Plätze ist der Hof mit der Sint-Joriskerk, der von historischen Gebäuden und Außenterrassen eingerahmt wird.
Spaziergang durch die Altstadt von Amersfoort
Koppelpoort: das bekannteste Stadttor von Amersfoort
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Amersfoort gehört das Koppelpoort. Das mittelalterliche Stadttor wurde im 15. Jahrhundert errichtet und war Teil der zweiten Stadtmauer. Das Besondere daran: Es ist eine Kombination aus Land- und Wassertor und schützte die Stadt damit gleich auf zwei Wegen.
Heute ist das Koppelpoort eines der Wahrzeichen von Amersfoort und gehört für uns zu den schönsten Bauwerken der Stadt. Besonders vom Wasser aus bekommst du bei einer Bootstour noch einmal einen ganz anderen Blick auf das historische Tor.
- Kleine Spui, 3811 BE Amersfoort, Niederlande
Onze Lieve Vrouwetoren: Amersfoort von oben
Eines der Wahrzeichen von Amersfoort ist der Onze Lieve Vrouwetoren, auf Deutsch Liebfrauenturm. Mit über 98 Metern Höhe ragt er weit über die Dächer der Stadt hinaus und gehört sogar zu den höchsten spätmittelalterlichen Türmen der Niederlande.
Wenn du Amersfoort einmal von oben sehen möchtest, kannst du den Turm im Rahmen einer geführten Tour besteigen. 346 Stufen führen bis nach oben, wobei du unterwegs immer wieder Zwischenstopps einlegst und mehr über die Geschichte des Turms erfährst.
Ein echtes Highlight sind für uns die vielen Glocken im Inneren. Insgesamt hängen im Turm heute 100 Glocken, darunter sieben Läuteglocken und ein historisches Hemony-Carillon aus dem 17. Jahrhundert. Bei unserer Führung konnten wir das Glockenspiel sogar direkt im Turm live erleben. Das aus nächster Nähe zu hören, war definitiv ziemlich laut, aber gleichzeitig auch richtig schön.
Spannend ist auch die Geschichte hinter dem Bau des Turms. Im Jahr 1444 wurde ein kleines Marienfigürchen aus Pfeifenton weggeworfen, um das sich anschließend Berichte über wundersame Erscheinungen rankten. Das sogenannte „Wunder von Amersfoort“ lockte zahlreiche Pilger in die Stadt. Ihre Spenden trugen schließlich dazu bei, den Bau des Liebfrauenturms zu finanzieren.
Ursprünglich gehörte der Turm zu einer Kirche, die 1787 durch eine Schießpulverexplosion zerstört wurde. Der Turm selbst blieb stehen und die Umrisse der ehemaligen Kirche kannst du heute noch im Pflaster auf dem Lieve Vrouweplein erkennen.
Nach 346 Stufen wartet oben schließlich die Belohnung: Von der Aussichtsplattform hast du einen weiten Blick über die Grachten und Dächer von Amersfoort. Bei klarer Sicht reicht der Blick sogar bis Utrecht und Amsterdam.
Bootstour durch die Grachten von Amersfoort
Nach dem Blick von oben wechseln wir die Perspektive und erkunden Amersfoort vom Wasser aus. Bei einer Bootstour geht es durch die historischen Grachten der Stadt.
Vom Boot aus entdecken wir viele Gebäude und Ecken noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive. Die Fahrt führt vorbei an alten Häuserfassaden, Brücken und Teilen der ehemaligen Stadtbefestigung.
Gerade weil die Altstadt nicht besonders groß ist, ergänzt die Bootstour einen Spaziergang sehr gut. Einige Orte, an denen man vorher zu Fuß vorbeigekommen ist, sieht man anschließend vom Wasser aus noch einmal ganz anders.
Unser Tipp:
Tickets für die Bootstouren von Waterlijn kannst du vorab online oder direkt im Waterlijn-Shop in der Krommestraat 3 kaufen. Die klassischen Touren kosten aktuell 8,75 € pro Person und dauern je nach Route etwa 45 bis 60 Minuten. Gerade am Wochenende lohnt es sich, die Tickets vorab zu buchen.
Weitere Infos & Tickets: Waterlijn Amersfoort
Essen gehen in Amersfoort: Restaurant-Tipps
So ein ausgiebiger Altstadtbummel macht natürlich auch hungrig. In Amersfoort findest du jede Menge Cafés und Restaurants für eine kleine Pause zwischendurch oder ein gemütliches Abendessen. Zwei Restaurant-Tipps, die wir selbst ausprobiert haben, stellen wir dir hier etwas genauer vor.
Stadscafé Amersfoort
Direkt am Lieve Vrouwekerkhof und damit nur wenige Schritte vom Liebfrauenturm entfernt liegt das Stadscafé Amersfoort. Besonders für eine Pause bei Kaffee und Kuchen können wir dir das Café empfehlen. Die Kuchenauswahl ist richtig gut und einige Sorten werden sogar selbst gebacken.
Das Stadscafé ist aber nicht nur etwas für eine Kaffeepause. Auf der Karte findest du vom Frühstück über verschiedene Lunchgerichte bis zum Abendessen eine ziemlich große Auswahl, darunter auch mehrere vegetarische Gerichte. Und falls du später am Tag vorbeikommst, gibt es außerdem eine gute Auswahl an Cocktails.
- Lieve Vrouwekerkhof 3, 3811 BS Amersfoort, Niederlande
Bacio Pasta & Bar
Wenn du italienisches Essen magst, können wir dir auch das Bacio empfehlen. Das Restaurant liegt ebenfalls am Lieve Vrouwekerkhof, nur ein paar Schritte vom Stadscafé entfernt. Das Bacio bezeichnet sich selbst als „Pasta & Bar“ und genau das beschreibt das Konzept eigentlich ganz gut: Auf der Karte stehen hausgemachte Pasta und verschiedene italienische Gerichte.
Auch als Vegetarier findest du hier mehrere Gerichte zur Auswahl. Wir hatten Peperone e Pomodoro mit gerösteter Paprika, Tomate und Knoblauch und haben noch Burrata dazu bestellt. Eine ziemlich einfache Kombination, aber richtig lecker.
- Lieve Vrouwestraat 17, 3811 BP Amersfoort, Niederlande
Ausflug nach Spakenburg: Tipps & Sehenswürdigkeiten
Von Amersfoort aus lässt sich noch mehr von der Region Utrecht erkunden. Ein schönes Ziel dafür ist Spakenburg, rund 12 Kilometer nördlich von Amersfoort. Der ehemalige Fischerort liegt am Eemmeer und ist vor allem für seinen historischen Hafen und die traditionellen Segelschiffe bekannt.
Wir sind direkt von Amersfoort nach Spakenburg und später auf dem gleichen Weg wieder zurückgefahren. Die Strecke ist angenehm flach und führt größtenteils abseits des Autoverkehrs durch die Landschaft der Region.
Das Fahrrad ist für uns eine schöne Möglichkeit, beide Orte miteinander zu verbinden. Mit genügend Zeit kannst du aus dem Besuch in Spakenburg einen eigenen Tagesausflug machen und die Fahrradtour gleich mit einplanen.
Rundgang durch den historischen Hafen von Spakenburg
Am besten erkundest du Spakenburg zu Fuß. Vor allem rund um den historischen Hafen ist die Fischereivergangenheit des Ortes bis heute überall sichtbar. Hier liegen zahlreiche historische Botter, traditionelle Fischerboote, mit denen früher auf der Zuiderzee gefischt wurde. Mit rund 30 erhaltenen Schiffen findest du in Spakenburg heute sogar die größte Botterflotte der Welt.
Direkt am Hafen liegt außerdem die historische Botterwerft. An dieser Stelle werden schon seit mehreren Jahrhunderten Schiffe gebaut und repariert und auch heute wird hier noch an den alten Bottern gearbeitet.
Ein weiterer interessanter Stopp ist die historische Fischauktionshalle, die Visafslag. Das heutige Gebäude stammt aus dem Jahr 1923 und wurde früher genutzt, um den frisch gefangenen Fisch zu versteigern. Bis 1987 fanden hier noch Auktionen statt. Im Inneren sind unter anderem die alten, stufenförmig angeordneten Sitzbänke der Händler erhalten. So bekommst du noch einen guten Eindruck davon, wie es hier früher einmal ausgesehen hat.
Segeltour mit einem historischen Botter
Die historischen Botter kannst du in Spakenburg nicht nur im Hafen anschauen, sondern auch selbst mit einem der alten Segelschiffe aufs Wasser fahren. Dabei erfährst du noch etwas mehr über die Geschichte des ehemaligen Fischerortes und die Bedeutung der Schifffahrt für Spakenburg.
Denn das Wasser war für die Menschen hier früher nicht nur Lebensgrundlage, sondern konnte auch zur echten Bedrohung werden. Bis zur Fertigstellung des Abschlussdeichs lag Spakenburg an der Zuiderzee und Hochwasser gehörte immer wieder zum Leben dazu. Besonders schwer traf es den Ort bei der großen Zuiderzee-Flut von 1916. Deiche brachen, weite Teile der Umgebung wurden überschwemmt und einige Schiffe wurden von den Wassermassen bis gegen die Häuser gedrückt.
Bei der Fahrt durften wir sogar selbst mit anpacken, beim Setzen der Segel helfen und für kurze Zeit das Ruder übernehmen. Das hat die Tour für uns zu einem echten Highlight in Spakenburg gemacht.
Wochenmarkt in Spakenburg
Wenn du an einem Samstag in Spakenburg bist, solltest du auch einen Abstecher auf den Wochenmarkt machen. Die Marktstände verteilen sich im Zentrum und sorgen dafür, dass hier noch einmal deutlich mehr los ist. Angeboten werden unter anderem Käse und andere Lebensmittel, Kleidung und verschiedene Waren für den Alltag.
Der Markt lässt sich gut mit einem Rundgang durch Spakenburg verbinden. Rundherum findest du außerdem viele kleine Geschäfte, Cafés und Restaurants, sodass du dir für das Zentrum ruhig etwas mehr Zeit nehmen kannst.
Wochenmarkt Spakenburg
Wann: jeden Samstag
Uhrzeit: 10:00–17:00 Uhr
Wo: Zentrum von Spakenburg
Weitere Infos: Spakenburg.nl
Essen in Spakenburg: Unsere Tipps
Bei der langen Fischereigeschichte überrascht es natürlich nicht, dass Fisch auch auf den Speisekarten in Spakenburg eine große Rolle spielt. Vor allem für frischen Fisch und traditionelle Fischgerichte ist der Ort bekannt. Aber auch wenn du wie wir vegetarisch isst, findest du hier eine gute Auswahl. Zwei Tipps, die wir selbst ausprobiert haben, stellen wir dir hier vor.
Restobar La Cabina
Direkt am alten Hafen von Spakenburg liegt die Restobar La Cabina. Hier dreht sich alles um Shared Dining: Statt eines großen Hauptgerichts bestellst du verschiedene kleinere Gerichte, die gemeinsam auf den Tisch kommen und geteilt werden. Genau solche Konzepte mögen wir besonders gerne, weil man sich so einmal quer durch die Karte probieren kann.
Die Küche ist mediterran ausgerichtet und auch als Vegetarier findest du verschiedene Gerichte zur Auswahl. Dazu gibt es eine große Auswahl an Cocktails und Weinen.
Vor allem die Lage direkt am Hafen macht La Cabina zu einem schönen Tipp für den Abend. Bei gutem Wetter kannst du draußen sitzen und dabei auf den historischen Hafen schauen.
- Turfwal 8, 3751 AP Bunschoten-Spakenburg, Niederlande
IJssalon De Spatel
Für eine kleine Pause zwischendurch können wir dir die IJssalon De Spatel empfehlen. Das Eis wird hier jeden Morgen frisch in der eigenen Eisküche hergestellt und die Auswahl an verschiedenen Sorten ist ziemlich groß.
Bei dem sonnigen Wetter kam uns vor allem das Zitroneneis gerade recht. Schön frisch und bei den Temperaturen genau das Richtige. Neben den klassischen Sorten gibt es auch einige ausgefallenere Varianten. Typisch für Spakenburg ist zum Beispiel das Jan-Hagel-Eis, das an das traditionelle Gebäck aus dem Ort angelehnt ist.
- Oude Schans 25, 3752 BZ Bunschoten-Spakenburg, Niederlande
Bakkerij Ru van Wouter van Geurten
Eine weitere Adresse in Spakenburg ist die Bakkerij Ru van Wouter van Geurten an der Nieuwe Haven. Die traditionsreiche Bäckerei gibt es bereits seit 1894 und sie ist vor allem bei Einheimischen sehr beliebt. Angefangen hat alles mit einer kleinen Bäckerei am Hafen, heute wird der Familienbetrieb bereits seit mehreren Generationen geführt.
Neben Brot und Gebäck ist die Bäckerei vor allem für ihre Torten bekannt. Für Geburtstage, Hochzeiten und andere Feierlichkeiten werden sie individuell gestaltet und auf Wunsch sogar mit einem eigenen Foto oder Text versehen. Wenn du lieber etwas typisch Spakenburgisches probieren möchtest, bekommst du hier außerdem das Spakenburgse Hart, ein süßes Gebäck in Herzform.
Falls du also beim Bummel durch Spakenburg an der Nieuwe Haven vorbeikommst, lohnt sich ein Blick in die Auslage auf jeden Fall.
- Havendijk 4, 3751 AJ Bunschoten-Spakenburg, Niederlande
Wandern im Nationalpark Utrechtse Heuvelrug
Ein weiterer Ausflugstipp in der Region führt nach Soest. Dort liegen die Lange Duinen, ein großes Flugsandgebiet im Nationalpark Utrechtse Heuvelrug.
Seine heutige Landschaft verdankt der Utrechtse Heuvelrug unter anderem der Eiszeit. Gletscher schoben damals große Mengen Sand und Kies vor sich her und formten so den Höhenzug. Später wurde der lockere Sand vom Wind weitergetragen und es entstanden die Flugsandflächen, die du hier bis heute sehen kannst.
Obwohl wir in den Niederlanden schon einige Dünenlandschaften gesehen haben, haben uns die Lange Duinen echt überrascht. Zwischen den großen Sandflächen und dem umliegenden Wald hatten wir stellenweise das Gefühl, gar nicht mehr in den Niederlanden zu sein.
Durch die Lange Duinen führt ein rund fünf Kilometer langer Naturpfad, auf dem sich Waldwege und offene Sandflächen abwechseln. Die Wanderung ist zwar nicht besonders lang, auf dem losen Sand aber stellenweise etwas anstrengender als ein normaler Spaziergang. Dafür ist die Runde sehr abwechslungsreich und ein schöner Naturausflug in der Region Utrecht.
Restaurant De Soester Duinen
Am Rand der Lange Duinen im Nationalpark Utrechtse Heuvelrug liegt das Restaurant De Soester Duinen. Durch die Lage eignet es sich nicht nur für eine Pause vor oder nach der Wanderung, sondern auch als guter Ausgangspunkt für die Runde.
Am Restaurant gibt es einen großen kostenlosen Parkplatz. Von hier sind es nur wenige Schritte bis zu den Lange Duinen und auch der rund fünf Kilometer lange Naturpfad startet ganz in der Nähe.
Auf der Speisekarte findest du verschiedene Gerichte zum Mittag- und Abendessen, darunter auch vegetarische Optionen. Für eine kleinere Pause gibt es außerdem Kaffee und Kuchen. Bei schönem Wetter kannst du auf der großen Terrasse sitzen.
- Soesterbergsestraat 188, 3768 MD Soest, Niederlande
Unser Fazit zur Region Utrecht
Die Region Utrecht hat uns richtig gut gefallen und vor allem mit ihrer Abwechslung überrascht. Amersfoort ist ein toller Ausgangspunkt, um die Region zu erkunden. Die Stadt ist nicht besonders groß, bietet aber genug für einen abwechslungsreichen Städtetrip und ist dabei deutlich weniger trubelig als viele der bekannteren Städte in den Niederlanden. Vor allem die historische Altstadt mit ihren Grachten hat es uns angetan.
Wir würden dir empfehlen, etwas mehr Zeit für die Region einzuplanen. Von Amersfoort aus lässt sich die Umgebung wunderbar mit dem Fahrrad erkunden. So kannst du zum Beispiel nach Spakenburg radeln und deinen Städtetrip ganz unkompliziert um einen Ausflug erweitern.
Überrascht haben uns auch die Lange Duinen bei Soest. Obwohl wir schon einige Dünenlandschaften in den Niederlanden kennen, hatten wir mit solchen großen Sandflächen mitten im Wald nicht gerechnet.
Für uns ist die Region Utrecht deshalb ein richtig guter Tipp, wenn du neben den bekannten Städten in den Niederlanden auch kleinere Orte und überraschende Landschaften kennenlernen möchtest.
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der Region Utrecht.
Weitere Informationen zur Region und zur Reiseplanung findest du auf der offiziellen Website:


