Warschau Tipps: Sehenswürdigkeiten & unsere Highlights

Warschau ist eine der spannendsten Städte für einen Städtetrip in Europa. Neben historischen Sehenswürdigkeiten und einer rekonstruierten Altstadt findest du hier moderne Architektur, kreative Viertel und viele neue Entwicklungen.

Gerade diese Mischung macht die polnische Hauptstadt so interessant. Vieles wirkt im ersten Moment unspektakulär, entfaltet aber beim genaueren Hinsehen seinen eigenen Reiz.

Hier findest du unsere besten Warschau Tipps mit Sehenswürdigkeiten, Food-Spots und praktischen Infos für deine Reise.

Was dich erwartet..

Unsere Top 5 Highlights in Warschau

Wenn du nur wenig Zeit hast, solltest du diese Orte einplanen:

  • Kulturpalast mit Aussichtsplattform
  • Altstadt mit Marktplatz
  • Weichselpromenade am Abend
  • Elektrownia Powiśle
  • Praga mit Koneser Gelände

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Warschau

Kulturpalast

Der Kulturpalast ist mit 237 Metern das höchste Gebäude Polens und fällt dir in Warschau ständig ins Auge.

Uns ging es so, dass wir ihn wirklich von überall gesehen haben. Egal, in welchem Viertel wir unterwegs waren, irgendwann stand er wieder im Blickfeld. Genau deshalb eignet er sich auch ziemlich gut zur Orientierung.

Er wurde 1955 fertiggestellt und im sogenannten Zuckerbäckerstil erbaut. Der Architekt Lew Rudnew orientierte sich bewusst an amerikanischen Wolkenkratzern der 1930er Jahre, daher auch die Ähnlichkeit zum Empire State Building.

Im Inneren befinden sich Theater, Museen und Veranstaltungsräume. Die Aussichtsplattform im 30. Stock liegt auf etwa 114 Metern Höhe und bietet einen guten Überblick über die Stadt.

  • pl. Defilad 1, 00-901 Warszawa, Polen

Das solltest du wissen:

  • Aussichtsplattform im 30. Stock
  •  Zentrale Lage direkt am Hauptbahnhof
  • Gute Anbindung an Bus und Straßenbahn

Highline Warsaw

Die Highline Warsaw ist eine Rooftop Bar im Varso Tower, dem aktuell höchsten Gebäude der Europäischen Union.

Für uns war das einer der Spots, bei denen sich der Blick über die Stadt wirklich lohnt. Von hier oben hast du freie Sicht auf die Skyline und direkt auf den Kulturpalast.

Durch die Höhe bekommst du ein besseres Gefühl dafür, wie weitläufig Warschau eigentlich ist. Das sieht man von unten so gar nicht.

Wir waren zum Sonnenuntergang dort und genau zu dieser Zeit wirkt die Aussicht nochmal ganz anders. Nach und nach gehen die Lichter an und die Stadt bekommt eine deutlich ruhigere Atmosphäre, obwohl unten noch genauso viel los ist.

  • Chmielna 69, 00-801 Warszawa, Polen
Highline Rooftopbar Warschau

Das solltest du wissen:

  • Rooftop Location mit Skyline-Blick
  • Besonders am Abend beliebt
  • Preise für Drinks im oberen Bereich
  • Reservierung am Wochenende sinnvoll

Altstadt Warschau

Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg nahezu vollständig rekonstruiert.

Das merkt man ihr auf den ersten Blick gar nicht unbedingt an. Uns ging es zumindest so, dass sie erst einmal wie eine ganz normale historische Altstadt wirkt.

Zentrum ist der Marktplatz mit seinen farbigen Häusern. Trotz der Rekonstruktion wirkt das Viertel lebendig und wird aktiv genutzt, es ist also nicht nur eine Kulisse für Touristen.

Wenn man weiß, dass große Teile der Altstadt im Krieg zerstört wurden und später anhand von Gemälden und alten Plänen wieder aufgebaut wurden, schaut man nochmal anders darauf.

Neben Restaurants und Cafés findest du hier auch viele kleine Details, die man leicht übersieht. Es lohnt sich, sich etwas Zeit zu nehmen und nicht nur einmal durchzulaufen.

Das solltest du wissen:

  • Komplett wieder aufgebaut nach dem Krieg
  • Einer der meistbesuchten Orte der Stadt
  • Früh morgens oder spät abends deutlich ruhiger

Warschauer Königsschloss

Das Königsschloss war über Jahrhunderte Sitz der polnischen Könige und wurde nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg in den 1970er und 80er Jahren rekonstruiert.

Von außen wirkt es erstmal recht schlicht. Innen sind die Räume sehr aufwendig eingerichtet und geben einen guten Eindruck davon, wie hier früher gelebt wurde.

Du gehst durch originalgetreu wiederhergestellte Säle, darunter der Thronsaal und der Rittersaal. Besonders bekannt ist der Canaletto-Saal mit historischen Stadtansichten, die später auch beim Wiederaufbau der Stadt geholfen haben.

Auch der Innenhof ist schön weitläufig und bildet nochmal einen ruhigen Kontrast zur oft vollen Altstadt.

Ein Besuch lohnt sich vor allem, wenn du dich für Geschichte interessierst oder dir einen besseren Eindruck von Warschaus Vergangenheit verschaffen möchtest.

  • plac Zamkowy 4, 00-277 Warszawa, Polen

Das solltest du wissen:

  • Innen deutlich beeindruckender als außen
  • Audioguide empfehlenswert
  • Gute Ergänzung zur Altstadt

Universität Warschau

Die Universität wurde 1816 gegründet und gehört zu den wichtigsten Hochschulen des Landes.

Das Gelände liegt zentral, wirkt aber deutlich ruhiger als die umliegenden Straßen. Uns ist vor allem aufgefallen, wie schnell man hier aus dem Trubel raus ist. Innenhöfe, historische Gebäude und Grünflächen sorgen für eine entspannte Atmosphäre.

Die Universitätsbibliothek hat einen öffentlich zugänglichen Dachgarten mit Blick auf die Weichsel. Der Garten ist auf mehreren Ebenen angelegt und mit Wegen, Pflanzen und kleinen Aussichtspunkten gestaltet.

Von oben hat man Blick auf den Fluss und Teile der Stadt.

Bei unserem Besuch im Winter hatten wir hier leider Pech, da der Dachgarten in dieser Zeit geschlossen ist. Dann lohnt sich zumindest ein Blick ins Gebäude selbst, das architektonisch auch ziemlich spannend ist.

  • Krakowskie Przedmieście 26/28, 00-927 Warszawa, Polen

Das solltest du wissen:

  • Ruhiger Ort im Zentrum
  • Dachgarten der Bibliothek im Sommer geöffnet
  • Im Winter geschlossen

Heilig-Kreuz-Kirche

Die Kirche liegt an der Krakowskie Przedmieście und gehört zu den bekanntesten Kirchen Warschaus.

Im Inneren befindet sich das Herz von Frédéric Chopin. Er war ein polnischer Komponist und gilt als einer der bedeutendsten Pianisten der Romantik. Sein Körper wurde in Paris beigesetzt, das Herz jedoch nach Warschau überführt. Es ist in einer Säule in der Kirche eingelassen und entsprechend gekennzeichnet.

Die heutige Kirche stammt im Kern aus dem 18. Jahrhundert, wurde im Zweiten Weltkrieg jedoch stark beschädigt und später wieder aufgebaut.

Von außen wirkt die Kirche eher klassisch, innen ist sie hell und klar gestaltet. Gerade durch ihre Geschichte und die Verbindung zu Chopin ist sie ein besonderer Ort in der Stadt.

  • Krakowskie Przedmieście 3, 00-047 Warszawa, Polen

Barbakan Warschau

Der Barbakan ist ein Teil der ehemaligen Stadtbefestigung aus dem 16. Jahrhundert und gehört zu den ältesten erhaltenen Bauwerken in Warschau.

Die Backsteinmauern fallen im Vergleich zur rekonstruierten Altstadt direkt auf und wirken deutlich ursprünglicher. Uns ist hier besonders aufgefallen, wie stark sich dieser Bereich vom Rest der Altstadt abhebt.

Rund um den Barbakan kannst du ein Stück entlang der alten Stadtmauer laufen und bekommst einen ganz guten Eindruck davon, wie Warschau früher einmal ausgesehen hat.

  • Nowomiejska 15/17, 00-257 Warszawa, Polen
Barbakan Warschau

Weichselpromenade

Die Weichselpromenade ist einer der Orte, an denen wir viel Zeit verbracht haben.

Hier verändert sich die Stimmung in der Stadt spürbar. Es wirkt offener, entspannter und weniger hektisch als im Zentrum. Viele sitzen einfach am Wasser, hören Musik oder treffen sich mit Freunden.

Die Promenade ist modern gestaltet mit Sitzstufen, Bars und vielen offenen Flächen. Gerade an warmen Tagen ist hier richtig viel los.

Ein Highlight ist die neue Fußgänger- und Fahrradbrücke, die beide Seiten der Stadt verbindet. Von hier hast du einen richtig guten Blick auf die Skyline der Stadt. Auf der Brücke gibt es auch Sitzmöglichkeiten, sodass man einfach kurz Pause machen und die Aussicht genießen kann.

Gerade zum Sonnenuntergang lohnt sich der Weg über die Brücke nochmal besonders.

Die östliche Seite des Flusses ist deutlich naturbelassener und wirkt fast wie ein kleiner Kontrast zur Stadt.

Fußgänger- und Fahrradbrücke Warschau
Fußgänger- und Fahrradbrücke Warschau

Das solltest du wissen:

  • Beliebter Treffpunkt am Abend
  • Viele Bars und Sitzmöglichkeiten
  • Gute Aussicht auf die Skyline

Elektrownia Powiśle

Die Elektrownia Powiśle ist ein ehemaliges Kraftwerk, das heute als Food Hall und Treffpunkt für Restaurants, Cafés und Shops genutzt wird.

Uns hat hier vor allem die Kombination aus alter Industriearchitektur und modernen Konzepten gefallen. Die hohen Hallen und die offenen Flächen geben dem Ort eine ganz eigene Atmosphäre.

Im Inneren findest du eine große Auswahl an Restaurants und Ständen mit unterschiedlichen Küchen. Dadurch eignet sich der Spot gut, wenn man sich nicht auf ein Restaurant festlegen möchte oder einfach ein bisschen durchprobieren will.

  • Dobra 42, 00-312 Warszawa, Polen

Koneser (Centrum Praskie Koneser)

Das Koneser Gelände ist eine ehemalige Wodka-Fabrik, die heute neu genutzt wird. Früher wurde hier tatsächlich Wodka produziert, heute findest du auf dem Gelände Restaurants, Bars, kleine Läden und das Polnische Wodka Museum.

Die Fabrik stammt ursprünglich aus dem 19. Jahrhundert und gehörte lange zu den wichtigsten Produktionsstandorten für polnischen Wodka. Nach einer längeren Zeit des Verfalls wurde das Gelände aufwendig restauriert und neu entwickelt.

Uns hat vor allem gefallen, wie die alten Backsteingebäude erhalten und mit modernen Konzepten kombiniert wurden. Auch Kunst gehört hier zum Gesamtbild. Zwischen den Gebäuden stehen immer wieder kleinere Skulpturen und Installationen, die man beim Durchlaufen entdeckt.

  • Plac Konesera 8, 03-736 Warszawa, Polen
Centrum Praskie Koneser

Street Art in Warschau

In Warschau gibt es viele großflächige Murals, die oft ganze Hausfassaden einnehmen.

Die Werke sind über die ganze Stadt verteilt. Manche sind kaum zu übersehen, andere eher versteckt in kleineren Straßen.

Ein bekanntes Beispiel ist „Miejska dżungla“ von Tytus Brzozowski, das uns besonders gut gefallen hat. Besonders viele Murals findest du im Stadtteil Praga.

Das Mural findest du hier:

  • Stefana Okrzei 27, 03-715 Warszawa.
Miejska dżungla

Kiosk Kultur

Kioske gehören fest zum Stadtbild und sind über den ganzen Tag verteilt geöffnet, oft bis spät abends.

Hier bekommst du Getränke, Snacks und einfachen Kaffee. Typisch sind kleine Verkaufsstände ohne Innenraum, an denen man kurz anhält und direkt wieder weiterzieht.

Bei unserem Besuch haben wir uns dort ein Softeis geholt, das nicht nur richtig lecker, sondern auch echt riesig war.

Im Winter sind die Kioske ebenfalls praktisch, da es dort oft auch heiße Getränke wie Glühwein oder Kakao gibt.

Essen in Warschau: Unsere Tipps

Olsza

Olsza ist eine moderne Bäckerei und Patisserie mit Fokus auf hochwertige Zutaten.

Besonders bekannt sind die gefüllten Berliner, also die polnischen Pączki, unter anderem mit Pistazie. Alle Backwaren sehen richtig gut aus und wirken sehr aufwendig gemacht. Die Variante mit Pistazie war bei unserem Besuch unser Favorit.

Viele Produkte sind schnell ausverkauft, daher lohnt es sich, eher früher am Tag vorbeizuschauen.

  • Krakowskie Przedmieście 65, 00-079 Warszawa, Polen
Olsza Warschau
Olsza Pączki Warschau
Olsza Pączki

Zapiecek

Zapiecek ist eine Restaurantkette mit polnischer Küche und Fokus auf Piroggen.

Du bekommst hier sowohl klassische als auch etwas modernere Varianten. Gerade wenn du dich einmal durch verschiedene Füllungen probieren möchtest, ist das eine gute Anlaufstelle.

Unser Tipp: Es gibt einen Teller mit verschiedenen Sorten, sodass du mehrere Füllungen probieren kannst. Unser Favorit war die Variante mit Buchweizen und Käse.

Zapiecek Piroggen

Milk Bar Warsaw

Milk Bar Warsaw ist eine moderne Interpretation der traditionellen Milchbars. Dabei handelt es sich ursprünglich um einfache Kantinen aus der sozialistischen Zeit.

Die Umsetzung hier ist deutlich moderner. Neben klassischen Gerichten findest du auch viele neu interpretierte und teilweise international inspirierte Optionen.

Die Einrichtung ist hell und modern gestaltet, insgesamt wirkt alles eher wie ein Café als wie eine klassische Kantine.

Wir waren hier frühstücken und hatten das leckere  Oatmeal mit Beeren und das herzhafte Creamy Scramble und fanden beides richtig gut.

  • Dobra 42, 00-312 Warszawa, Polen
Creamy Scramble
Oatmeal with Berries

Unterkunft in Warschau

Wir haben im Motel One übernachtet und würden uns wieder dafür entscheiden.

Die Lage ist zentral, viele Sehenswürdigkeiten sind gut zu Fuß erreichbar und auch die Anbindung an den Nahverkehr ist praktisch.

Die Zimmer sind typisch für Motel One kompakt und funktional eingerichtet. Für einen Städtetrip, bei dem man sowieso viel unterwegs ist, passt das gut.

  • Tamka 38, 00-355 Warszawa, Polen

Die besten Stadtteile zum Übernachten

Je nachdem, wie du deine Tage in Warschau planst, lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen Stadtteile:

Śródmieście:
Das Zentrum der Stadt und ideal, wenn du viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen möchtest. Hier bist du mitten im Geschehen.

Powiśle:
Etwas entspannter und nah an der Weichsel. Eine gute Wahl, wenn du es ruhiger magst, aber trotzdem schnell im Zentrum sein willst.

Praga:
Auf der anderen Seite der Weichsel gelegen. Der Stadtteil wirkt etwas ursprünglicher und weniger touristisch, hat aber viele kreative Spots und Restaurants.

Anreise nach Warschau

Mit dem Zug

Wir sind mit dem Zug nach Warschau gereist und fanden das ziemlich entspannt.

Es gibt Direktverbindungen ab Berlin mit einer Fahrzeit von etwa fünf bis sechs Stunden. Du steigst am Bahnhof Warszawa Centralna aus und bist direkt im Zentrum.

Eine Sitzplatzreservierung ist auf jeden Fall sinnvoll, vor allem an Wochenenden. Zugtickets kannst du ganz unkompliziert online kaufen, entweder über die Deutsche Bahn oder über PKP Intercity.

Mit dem Flugzeug

Alternativ kannst du auch nach Warschau fliegen.

Der Flughafen Chopin liegt etwa 20 Minuten vom Zentrum entfernt. Der Flughafen Modlin ist etwas weiter draußen und wird vor allem von Low-Cost-Airlines genutzt.

Beide sind gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden, sodass du problemlos in die Stadt kommst.

Warschau am Abend

Abends ist in Warschau noch richtig viel los.

Es sind viele Menschen draußen unterwegs. In der City ist alles schön beleuchtet und entlang der Weichsel wird es voller, gleichzeitig wirkt es aber entspannter als im Zentrum.

Viele sitzen einfach am Wasser, treffen sich mit Freunden oder laufen durch die Straßen.

Die Lichter der Stadt sorgen am Abend immer wieder für schöne Momente, bei denen man einfach stehen bleibt und das Treiben beobachtet.

Gerade im Sommer spielt sich ein großer Teil des Lebens draußen ab.

Häufige Fragen zu Warschau

Wie viele Tage sollte man für Warschau einplanen?

Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten reichen in der Regel 2 bis 3 Tage aus. Wenn du dir zusätzlich Zeit für Viertel wie Praga oder die Weichsel nimmst, lohnt sich auch ein etwas längerer Aufenthalt.

Ist Warschau teuer?

Im Vergleich zu vielen anderen europäischen Hauptstädten ist Warschau eher günstig. Vor allem Essen, Cafés und öffentliche Verkehrsmittel sind deutlich preiswerter als in vielen anderen Großstädten.

Wann ist die beste Reisezeit für Warschau?

Am angenehmsten ist die Zeit von Frühling bis Herbst, besonders zwischen Mai und September. In diesen Monaten spielt sich viel draußen ab, vor allem rund um die Weichsel.

Unser Fazit zu Warschau

Warschau ist eine junge, lebendige und unglaublich vielseitige Stadt. Die Mischung aus Geschichte, moderner Architektur, kreativen Vierteln und entspannter Atmosphäre hat uns total überzeugt.

Wir haben uns hier sehr wohlgefühlt und können einen Städtetrip nach Warschau auf jeden Fall empfehlen.

Hast du Fragen zu einer Reise nach Warschau oder warst du vielleicht selbst schon dort? Dann schreib uns gerne einen Kommentar!